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„...mit einem durchweg starken Ensemble, an dessen Spitze die ungemein attraktive, hypnotisierend spielende und mit ihrer satten Stimme verschwenderisch umgehende Lilia Milek als Alice prangt.” (Die Welt, 27. 02. 1999 zu „Alice“)
„...Lilia Milek lief zu Höchstform auf, ließ die Spannung für keine Sekunde abreißen, lieferte sich völlig den zum Teil skurilen, grotesken (und perfekt getimten) Überzeichnungen in Gesten, Blicken und Bewegungen aus, die der Regisseur von ihr verlangte, und machte aus diesen ´´Tränen´´ fast eine One-Woman-Show.”
(Opernwelt, November 1998 zu „Zweimal Alexander“)
„...zum Star des Abends steigt Milek im zweiten Teil des Abends auf. Daß es in Martinus Einakter ‚Die Tränen des Messers’ neben ihr noch eine Handvoll anderer Figuren gibt, vergißt man faßt: so intensiv ist ihr Spiel, so eindringlich ihr Gesang.” (Die Welt, 27.07.1998 zu B. Martinu, „Tränen des Messers“)
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